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Landkreis Gießen startet mit dem Masterplan Klimaschutz

Ein Fauxpas: Leider wurde bei den belegten Brötchen nicht daran gedacht, dass es auch vegane Varianten gibt, die gegenüber tierischen Produkten klimafreundlicher sind.

Wie können mehr Bürgerinnen und Bürger einen nachhaltigen Lebensstil pflegen, so dass sie zu den neuen Klimaschutzzielen aus dem Masterplan beitragen können? Darum drehte sich der Workshop, zu dem verschiedene lokale Nachhaltigkeitsinitiativen, unter anderem die Solidarische Landwirtschaft, Foodsharing, der Ernährungsrat oder die Free School ins Rathaus eingeladen wurden. Weiterlesen →

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KANTINE präsentiert Ergebnisse

Nils Seipel (links) und Johannes Schmid stellen vor, was sich in den sechs Wochen KANTINE getan hat.

Nils Seipel (links) und Johannes Schmid stellen vor, was sich in den sechs Wochen KANTINE getan hat. Hinter ihnen: Die drei Türme mit den gesammelten Visionen.

Was ist passiert in den sechs Wochen des temporären Begegnungszentrums in der Bahnhofstraße, in dem Impulse gesetzt werden sollten, die Stadt Gießen lebenswerter zu machen? Nils Seipel und Johannes Schmid von „flux – Stadtimpulse“ präsentierten die Ergebnisse. Auch die raumstation stellte vor, was sie in dieser Zeit erarbeitet hat. Weiterlesen →

Offene Werkstatt in Gießen? Und was sonst noch so in der KANTINE geschah…

Podium beim Impulsabend (v. links nach rechts): Miroslav Koziol, Thorsten Holler (beide von der TechnikKlinik), Andreas Fett (Fahrradschmiede), Jesse Jacovini (Free School), Johannes Schmid, Nils Seipel (beide flux Stadtimpulse)

Podium beim Impulsabend (v. links nach rechts): Miroslav Koziol, Thorsten Holler (beide von der TechnikKlinik), Andreas Fett (Fahrradschmiede), Jesse Jacovini (Free School), Johannes Schmid (Moderation)

Die Kantine ist in ihrer fünften Woche. Noch bis zum 15. November ist die Räumlichkeit in der Bahnhofsstraße 82 geöffnet. Hier können alle eigene Impulse für Gießen einbringen, an Veranstaltungen teilnehmen, einen Platz zum Arbeiten finden oder auch nur einen Kaffee trinken. Ein Besuch beim Impulsabend zu Offenen Werkstätten und eine Zwischenbilanz… Weiterlesen →

Stadtgarten zum Mitmachen – Fortsetzung folgt…

Was vom Stadtgarten übrig geblieben ist: Die Pflanzen sind noch da, aber keine Möbel mehr.

Was vom Stadtgarten übrig geblieben ist: Die Pflanzen sind noch da, aber keine Möbel mehr.

Seit einigen Wochen stehen keine Möbel mehr auf dem Samen-Hahn-Gelände, wo ein paar aktive Leute im Juni einen „Stadtgarten zum Mitmachen“ ausgerufen hatten. Auch wenn die Fläche nun ohne Sitzgelegenheiten kaum mehr als Aufenthaltsraum genutzt wird, hat der Stadtgarten gezeigt, wie eine Verschönerung der Stadt möglich sein kann. Weiterlesen →

Stadtgarten zum Mitmachen auf dem Samen-Hahn-Gelände

Hier entsteht ein Ort der Begegnung, wo alle die wollen, partizipieren können.

Hier entsteht ein Ort der Begegnung, wo alle die wollen, partizipieren können.

„Wir wollen einen Ort mitten in der Stadt schaffen, wo sich Menschen gerne treffen und aufhalten, ohne Konsumzwang“, sagt eine der rund 20 Personen, die am Mittwochabend gerade dabei sind, jede Menge Pflanzkübel und selbstgebaute Sitzgelegenheiten auf das Samen-Hahn-Gelände an der Kreuzung Bahnhofstraße / Reichensand zu stellen. Weiterlesen →

Critical Mass schon im Mai mit über 200 Leuten

Mit so vielen Leuten muss nicht mehr der Radweg, sondern darf die ganze Fahrbahn genutzt werden.

Mit so vielen Leuten muss nicht mehr der Radweg, sondern darf die ganze Fahrbahn genutzt werden.

Das Wetter ist gut geworden und Fahrradfahren macht wieder Spaß. Das zeigte auch die Masse an Leuten, die diesen Donnerstag bei der „Critical Mass“ mitgefahren sind. Die Aktionsform will auf den Radverkehr als nachhaltigen Individualverkehr aufmerksam machen und findet in vielen Städten regelmäßig statt. Neben umweltverträglicher Mobilität geht es auch um mehr Rücksicht auf den Straßen und um eine menschenfreundliche Stadtentwicklung. Weiterlesen →

Start der Ringvorlesung zum nachhaltigen urbanen Ernährungsalltag

Nachhaltigkeit_leben_coverWas bedeutet nachhaltige Ernährung für die Stadt, die generell auf Fremdversorgung angewiesen ist? Ist eine Selbstversorgung möglich und gewollt? Wie sind Ideen und Initiativen wie die Solidarische Landwirtschaft oder das urbane Gärtnern zu bewerten? Eine Ringvorlesung setzt sich dieses Wintersemester in sechs Veranstaltungen mit diesen und mehr Fragen auseinander.  Weiterlesen →

Schadstoffbelastung in urbanen Gärten

Ein bisschen Selbstversorgung in der Stadt: Ein Beispiel ist der Gemeinschaftsgarten bei der Kü-Ché.

Ein bisschen Selbstversorgung in der Stadt: Ein Beispiel ist der Gemeinschaftsgarten bei der Kü-Ché.

Das Gärtnern in der Stadt ist sehr beliebt. Wie aber steht es um die Stadtböden? Immerhin ist die Verkehrsbelastung hoch und meistens weiß man auch nicht genau, was mit dem Boden in den vorangegangenen Jahrzehnten geschah. Wie gesund ist also das eigene Biogemüse vor der Haustüre? Weiterlesen →

Bürgerbeteilungsverfahren zu Ruheoasen in der Stadt

Kleine Ruheoasen wie der botanische Garten oder die Lahnauen bieten wichtige Rückzugsmöglichkeiten vor dem aufdringlichen Verkehr.

Kleine Ruheoasen wie der botanische Garten oder die Lahnauen bieten wichtige Rückzugsmöglichkeiten vor dem aufdringlichen Verkehr.

Lärm kann sich sehr gesundheitsschädlich auswirken. Die damit in Verbindung gebrachten Folgen reichen von Schlafstörungen über Bluthochdruck bis hin zum Herzinfarkt. Zudem senkt Lärm die Lebensqualität in der Stadt. 2002 trat die EU-Umgebungslärmrichtlinie in Kraft. Damit soll die Lärmbelastung gemindert werden. Auf lokaler Ebene wurde nun nach sogenannten „ruhigen Gebieten“ gesucht. Gießener Bürger_innen konnten bis letzte Woche über das Beteiligungsportal „gießen-direkt.de“ mitwirken. Weiterlesen →